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Verfasst am 20.02.2007 12:50:29 Uhr Cambodia 9.2. - 11.2.07 Am Donnerstag war es wieder soweit und ein großartiger Trip stand ins Haus. Diesmal sollte es in das Königreich Cambodia gehen. Mit von der Partie waren Patrick und Florian, ebenfalls Siemens Kollegen. Somit machten wir uns nach der Arbeit auf dem Weg zum Flughafen um mal wieder einen dieser netten Jetstar Flieger zu bekommen. Nach einem knapp 2 stündigen Flug kamen wir dann sicher auf dem Flughafen in Phnom Pen an. Wie in so vielen Ländern hier, wartete draußen mal wieder eine riesen Traube an Taxifahrern von denen uns gleich einer zum Hostel fuhr. Am Hostel angekommen, bekamen wir die fröhliche Nachricht, dass unser Zimmer belegt sei, was allerdings nicht so schlimm war, da gleich für Ersatz gesorgt wurde. Viel mehr Gedanken machte ich mir über die Gegend. Sie sah wirklich erschreckend aus, alles ziemlich dreckig und die Häuser sahen aus, wie kurz vor dem Einsturz. Nachdem wir unsere Koffer verstaut hatte, beschlossen wir noch kurz das Nachtleben in Phnom Pen zu begutachte. Aber nach einem saftigen Steak und einem kühlen Bier ging es dann auch ins Bett.
Am nächsten Morgen, pünktlich um 6 Uhr, stand der Taxifahrer wieder vor der Tür und brachte uns zum Fähranleger, von dem aus es mit einem Boot entlang dem Mekong River Richtung Siem Reap ging. Die Bootsfahrt war einfach beeindruckend, sie dauerte zwar 6 Stunden und wirklich bequem war sie auch nicht, da wir auf dem Dach des kleinen Dampfers saßen, dafür konnten wir uns allerdings in der Sonne liegend die ganzen Dörfer am Fluss entlang anschauen. In Siem Reap angekommen ging es mit einem TuckTuck zum Hotel. Diese TuckTucks sind eigentlich nur kleine Wagen, die hinter einem Moped gespannt werden und die Reise in den Dingern ist immer wieder ein Erlebnis. Entlang kleiner Dörfer ging es dann zum Hotel, jedoch war dieser Weg schon sehr schockierend. In den Dörfern sieht man wirklich, dass die Menschen mindestens mehr als 50 Jahre hinter unserer gewöhnlichen Entwicklung leben. Dort schlafen die Menschen in einfachen Bambushuetten und waschen die Wäsche im Fluss. Den Rest des Tages schauten wir uns in Siem Reap um und gingen etwas einkaufen. Da uns der TuckTuckfahrer den ganzen Tag zur Verfügung stand, beschlossen wir am Abend den Sonnenuntergang in den Tempelanlagen von Angkor Wat zu genießen. Leider hatten diese Idee auch hunderte von anderen Touristen und somit war die ganze Anlage eigentlich mit Menschen überlaufen. Den Rest des Abends verbrachten wir in der Innenstadt von Siem Rep.
Am Samstag Morgen hieß es früh aufstehen, da der Sonnenaufgang über Angkor Wat zu den Highlights eines Cambodiabesuches gehört. So stand unser TuckTuckfahrer pünktlich um 5:20 Uhr vor unserem Hotel und wir machten uns wieder auf den Weg zu den Tempelanlagen. Aber auch diese Uhrzeit schreckte viele Leute nicht ab und somit saßen wieder superviele Leute morgens um halb sechs auf dem Rasen vor der Anlage um gespannt auf den Sonnenaufgang zu warten... Der Morgen stand dann voll und ganz im Namen der Tempelanlagen, auch hier war unser TuckTuckfahrer immer dabei und hat uns mit hilfreichen Tipps versorgt. Am späten Nachmittag stand dann wieder Siem Reap auf dem Programm. Da wir viel mit unserem TuckTuckfahrer quatschten und eine Menge Spaß hatten, wollte er uns am Abend unbedingt zum Essen einladen und somit saßen wir dann irgendwann in einer kleinen Hütte und lernten endlich mal einige super nette Einheimische kennen...
Am Abreisetag hieß es leider wieder früh aufstehen, um den einzigen Flieger an diesem Tag nach Singapur zu bekommen. Somit ging leider wieder ein echt interessanter Trip zu ende, aber die prägenden Eindrücke die man während einer Reise in Cambodia bekommt, werden wohl noch lange anhalten. Man wird wirklich den ganzen Tag mit der Armut dort konfrontiert, da ständig kleine Kinder um einen herum stehen und selbst gebastelte Sachen oder Postkarten verkaufen wollen, was wirklich nur ein Beispiel dafür ist...
Verfasst am 08.01.2007 11:46:30 Uhr Weihnachten, Sylvester und Hongkong Erst einmal wünsche ich euch allen alles Gute für das Jahr 2007!!! Das Jahr 2006 ist für mich eigentlich super zu Ende gegangen. Weihnachten wurde diesmal nicht wie gewohnt in der Familie bei eisigen Temperaturen verbracht sondern diesmal hieß es Sonne, Strand und Meer. Die Weihnachtstage verbrachten wir auf der wunderschönen thailändischen Insel Ko Phi Phi, dort wo auch der Film " The Beach" gedreht wurde. Von einem Freund haben wir den Tipp für ein sehr kleines gemütliches Ressort bekommen welches an einer eher einsamen Stelle der Insel lag. So war es dann auch, das ganze Ressort bestand aus 10-15 kleinen Hütten in den es nur kalt Wasser und Strom in der Nacht gab. Dafür teilte man sich den Strand auch nur mit acht Leuten und die Cocktails wurden einem direkt an den Strand gebracht. Die Besitzer, eine super nette thailändische Familie versorgte uns außerdem noch mit leckeren thailändischen Essen, einfach genial...
In der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr gab es noch ein kleines Highlight. Ein singapurischer Arbeitskollege hat uns angeboten mal mit uns richtig asiatisch essen zu gehen. So machten wir uns auf den Weg in das Viertel Keylang in Singapur. Die Abmachung war, dass er bestellt und wir probieren. Die erste Station war dann ein Obststand, dort gab es als Vorspeise die beruehmt-beruechtigte Durion-Frucht, die von den Singapuris einfach geliebt wird. Da wir bis jetzt nur davon gehört hatten und wir eigentlich nur wussten, dass es hier Singapur verboten ist, die Frucht in öffentlichen Verkehrsmitteln zu transportieren, ahnten wir schon schlimmes. Die Frucht stank einfach erbärmlich und auch den Obststand konnte man schon aus 50m Entfernung riechen. So hieß es dann Nase zuhalten und zubeißen, allerdings war auch der Geschmack fürchterlich und ich gab nach zwei Bissen auf...
Weiter ging es dann zu einem, für die Singapuris sehr beliebten Essenstand. Dort gab es zu Beginn eine riesen Platte mit leckerem Fleisch bevor es zur nächsten Spezialität überging, FROSCHSCHENKEL!!! Widererwartend sahen diese Dinger aber sehr gut aus, man kann sie eigentlich ganz gut mit ChickenWings vergleichen. Sie sehen ähnlich aus und schmecken auch fast so, nur noch ein wenig zarter... Anschließend gab es dann noch unterschiedliche Nachspeisen und andere leckere Sachen.
Einige Tage später hieß es dann Abschied nehmen von dem schönen Jahr 2006. Für Sylvester war in Singapur ein großes Feuerwerk am Hafen angekündigt und somit beschlossen wir den Abend dort zu verbringen. Da in Singapur grundsätzlich ein privates Feuerwerk verboten ist, war der Ansturm an Zuschauern dementsprechend riesig. Ohne zu übertreiben, denke ich, dass sich doch so um die über 200.000 Menschen um das Hafenbecken versammelten um das Spektakel zu verfolgen. Allerdings hat es sich auch gelohnt, das Feuerwerk war kombiniert mit einer riesigen Lichtershow bei der sogar die Skyline von Singapur mit eingebunden wurde, mal wieder einfach nur gigantisch.
Für das erste Wochenende im Jahr hieß es ab nach Hongkong. Am letzten Freitag machten wir uns in einem vierstündigen Flug in die Sonderverwaltungszone Hongkong der Volksrepublik China, wie es eigentlich richtig heißt. Am Flughafen angekommen machten wir uns mit einem Shuttlebus direkt auf den Weg zu unserem Hostel in Hongkong. Im Hostel angekommen merkte ich dann doch gleich, dass wir uns diesmal in einer richtigen asiatischen Stadt befanden. Alles war einfach super klein, selbst bei dem betreten des Aufzuges musste ich mich klein machen um mir nicht den Kopf einzurennen.
Am Abend trafen wir uns dann mit Danny, einem deutschen Praktikanten in Hongkong. Den Rest des Abends verbrachten wir dann in einigen netten Clubs in Hongkong. Die nächsten beiden Tage hieß es dann Sightseeing auf Hongkong Island und Kowloon, dem Festland Bereich von Hongkong. Unter anderem schauten wir uns den Victoria Peak, ein super Aussichtspunkt oder die Insel ..., auf der es eine riesige Buddastatue gab, an. Am Samstagabend suchten wir uns dann ein nettes Plätzchen am Wasser um eine riesige Lasershow zu sehen. Jeden Abend pünktlich um 20 Uhr startet über der Skyline von Hongkong eine riesige Lasershow. Auf den Dächern und an den Fassaden einiger Hochhäuser sind super viele Lichter und Laser befestigt, die dann zu laufender Musik eine riesige Show erzeugen. Ja, eins muss man den Asiaten wirklich lassen, sie verstehen es einfach richtig gut, ihre Stadt in Szene zu setzen....
Am Sonntag schauten wir uns die Altstadt von Hongkong an, dort gab es wieder diese kleinen Gassen mit den ganzen unterschiedlichen Händlern, wie man sie hier überall in Asien findet. Allerdings ist es schon immer eine große Herausforderung an die Geruchs- und Sehnerven, wenn man sieht, wie hier die Fische und Hühner auf einem Holzbrett zurecht gehackt werden. Teilweise liegen dann dort die aufgespalteten Fischkoepfe, welche hier natürlich als Delikatesse gehandelt werden, na ja, wer's mag...
Hongkong war echt eine Reise wert. Es ist einfach interessant zu sehen wie so viele Menschen auf so dichtem Raum zusammen leben und wie unterschiedlich noch die Lebensweisen zwischen dem traditionellen und dem Modernen sind und vor allem hat man dort wirklich das Gefühl in Asien zu sein. denn Singapur ist im Vergleich doch schon sehr westlich...
Verfasst am 21.12.2006 14:32:44 Uhr Kuantan 16.12.2006 Endlich Kiten!!! Diesmal ging es mit 7 Leuten nach Kuantan in Malaysia. Eigentlich ist dieser Ort zu dieser Jahreszeit nicht besonders beliebt, da er an der Ostküste Malaysias liegt und die Regensaison gerade auf Hochtouren läuft. Aber das schöne daran ist, das es meistens Wind mit sich bringt und das war auch der Grund warum wir uns dafür entschieden haben. Somit ging es dann am Freitagabend mit den Kiteklamotten im Gepäck Richtung Kuantan. Nach einer 6 stündigen Fahrt kamen wir dann am Samstagmorgen um 5 Uhr dort an. Nach einer Stunde am Busbahnhof und einem heissen Milo (heiße Schokolade) kam dann auch Kong der uns zu seinem Appartement brachte. Kong ist der Besitzer der dortigen Kiteschule, in der wir dann auch übernachtet haben. Die Kiteschule lag direkt am Strand nur vom Wind war in diesem Augenblick noch nicht viel zu sehen und somit legten wir uns erst einmal wieder ins Bett. Ab 10 Uhr fingen jedoch die Palmen das tanzen an und die Sonne schien mir direkt ins Gesicht womit an schlafen gar nicht mehr zu denken war. Nach einem kleinen Frühstück machten wir uns dann auf den Weg zum Strand zum kiten. Leider kam der Wind aber aus der falschen Richtung und es war kaum möglich vom Strand weg zu kommen, auch für Daniel und Philipp, die beide einen Kurs absolvierten, war es nicht gerade ideal. Somit entschlossen wir für den Nachmittag zu einem anderen Strand zu fahren. Nadine, Katja, Jasmin und Conny hatten sich fuer den Nachmittag einige Mountainbikes geliehen und erkundeten ein wenig das Hinterland Kuantans. Der Nachmittag war aus kitetechnischer Sicht super, der Wind war klasse und die Sonne schien, es war einfach herrlich. Allerdings haben wir alle die Sonne ein wenig unterschätzt und somit war der Preis für diese Session ein kräftiger Sonnenbrand.
Den Abend verbrachten wir dann in einer Bar direkt am Strand. Mit gutem Fisch und vielen anderen leckeren Sachen genossen wir die nette Atmosphäre am Strand. Zurück in der Kiteschule gab es noch ein wenig Wein und Bier bevor es dann ins langersehnte Bett ging.
Der nächste Tag begann leider mit Regen und Windstärke Null. Da die Auswahl an Aktivitäten bei Regen nicht gross war, schlossen wir uns den Damen an und ließen uns in nahe gelegene Shopping Center fahren. Nach einem frischen Starbuck's Coffee und einem reichhaltigen Mc Donald's Frühstück wurde erstmal kräftig geshoppt... Allerdings ließ der Wind nicht lange auf sich warten und der Himmel riss innerhalb einiger Minuten auf. Mit dem Taxi ging es dann wieder zurück zur Kiteschule und weiter zum Strand. Diesmal sollte es sogar mehr Wind geben als den Tag zuvor. Leider war die Freude nicht von langer Dauer. Nach einigen Minuten auf dem Wasser durfte ich mit einem Jellyfish (Feuerqualle) Bekanntschaft machen worauf hin mein Bein sich anfühlte, als wenn jemand mit der Peitsche drauf gehauen hätte.
Am späten Nachmittag ging es wieder zurück zur Kiteschule und hieß mal wieder Sachen packen. Nach einer angenehmen Dusche schlugen wir uns noch einmal kräftig die Bäuche an der Strandbar voll, bevor es dann am Abend wieder zurück nach Singapur ging. Nach anfänglicher Skepsis wegen des Wetters war es mal wieder ein super lustiges und nettes Wochenende in einer super Gruppe...
Verfasst am 11.12.2006 04:56:39 Uhr Zouk OUT Party Sentosa Singapur 9.12.06 Zouk OUT die groesste Strandparty des Jahres. So lautete das Motto dieses Wochenende. Hier in Sinapur. Schon vor langer Zeit haben wir uns Tickets fuer dieses Event besorgt. Ok, mal von Anfang an. Vor einiger Zeit haben wir gehoert, dass am 9. Dezember ein Club Namens Zouk aus Singapur eine riesen Strandparty auf Sentosa veranstalten wird. Damit war natuerlich klar, dass wir dabei sein wollten. Von der musikalischen Seite war die Vorfreude allerdings von meiner Seite eher verhalten, da im Mittelpunkt doch House-Music stand, auch die angesagten DJ Groessen konnten mich nicht ueberzeugen da ich nichteinmal welche kannte
Dort angekommen hat es sich aber alles schnell geandert. An einem grossen Strand waren mehrer Buehnen aufgebaut auf denen die unterschiedlichsten Musikrichtungen zu finden waren. Auch sonst war es echt unvorstellbar. Man konnte bei angenehmen 27 die ganze Nacht unter sternenklarem Himmel und Palmen im Sand Party machen und es sich eifach gut gehen lassen. Selbst die 20.000 Leute, die dort gewesen sein sollen, waren kein Problem und es gab genug Platz. Ich denke, so eine Strandparty werde ich im Leben wohl so schnell kein zweites Mal erleben...
Verfasst am 11.12.2006 02:21:55 Uhr Railey Thailand 2.12.06 Und wieder hiess es Sachen packen und aber ueber die Staatsgrenzen von Singapur. Diesmal machten wir uns mit einer Gruppe von 18 Praktikanten am Freitag Nachmittag auf den Weg nach Ray Lay in Thailand. Puenktlich um kurz vor Fuenf startete unser Tigerairways-Flieger Richtung Krabi. Am Flughafen in Krabi warteten gleich zwei Grossraumtaxis auf uns die uns dann zum naechsten Bootsanlieger brachten. Auf dem Weg musste natuerlich ersteinmal halt an einem 7 Eleven gemacht werden. Nachdem man dann ein 0,6 Liter Flasche Bier und eine Tuette Chips fuer umgerechnet 0,90 Euro bekommen hatte, ging es weiter zum besagten Bootsanleger. Von dort aus ging es in den legendaeren thailaendischen Longtailbooten auf die Halbinsel RayLay.
Den Abend verbrachten wir anschliessend unter Sternenhimmel und Palmen auf der Bambusterasse einer kleinen Strandbar. Dazu gab es lecker Cocktails und nette Musik. Jeder hatte seine eigene kleine Decke und so lagen wir eigentlich nur dort und haben alle die nette Atmosphaere genossen. Nachdem die Bar dann irgendwann zu machte, gab man uns den Tip zu einer kleinen Party zu gehen. Da wir allerdings den Weg nicht fanden brachte uns ein einheimischer zu der kuriosen Party mitten im Wald. Dort angekommen, tanzten einige gut betrunkene Einheimische und Hippi-Verschnitte in einer Bambushuette oder chillten einfach nur in einer der vielen Ecken. Nach einiger Zeit wurde es dann doch alles irgendwie komisch und wir beschlossen unsere eigenen Huetten aufzusuchen.
Bevor es aber ins Bett ging, goenten wir uns noch ein kleines Bad im Meer. Es war einfach genial, bei einer Lufttemperatur von 25 Grad und gleicher Wassertemperatur mitten in der Nacht haette ich in diesem Augenblick nirgendwo anders auf der Welt sein wollen.
Der naechste Tag begann aehnlich, bei einem leckeren Fruehstueck direkt am Strand genossen wir die ersten Sonnenstrahlen. Anschliessend machten wir uns auf eine kleine Klettertour in den umliegenden Felswaenden und steuerten verschiedene Aussichtspunkte an bevor wir uns fuer den Rest des Tages an den Strand legten. Am Abend ging es wieder in eine Strandbar, diesmal stand BBQ auf den Programm und es gab leckere Fisch und Fleischgerichte direkt vom Grill. Den Rest des Abends verbrachten wir auf ein paar Strohmatten direkt am Strand und es wurde viel gequatscht.
Leider ging die Zeit mal wieder viel zu schnell rum und am Sonntag Nachmittag sassen wir alle wieder in den lustigne Longtailbooten auf dem Weg zum Flughafen. Zurueck am Flughafen in Sigapur wurde dann noch gleich das Angebot wahrgenommen, zollfrei einkaufen zu gehen und es wurde erstmal ordentlich Alkohol eingekauft, was in Singapur sonst doch ziemlich teuer ist.
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